Archiv des Autors: Mikel

Skifahren in den neuen Winterferien

6 Tage Österreich in Neukirchen am Großvenediger
vom 24. Februar bis zum 1. März 2019
360,— Euro incl. Fahrt/Unterbringung/Halbpension
excl. Skipass Wildkogel (ca. 135,–/166,– Euro)

Abfahrt Sonntagmorgen 24. Februar mit einer Gruppe von ca. 15 Personen aus dem Dekanat in den Venedigerhof in Neukirchen. Von Montag bis Freitagnachmittag werden wir im Skigebiet Wildkogel in Kleingruppen Skifahren. Wir übernachten in schönen Mehrbettzimmern, es gibt WSkifahren. W–Lan und wir haben in unserem Haus Halbpension gebucht. Du solltest Skifahren können. Die Ausrüstung können wir mitnehmen oder Du kannst sie vor Ort kostenpflichtig auch ausleihen. Den Skipass für ca. 160,– Euro bekommst du vor Ort. Einen Skikurs kannst Du im Skigebiet buchen.

Leistungen:
An–– und Abreise mit 2 Kleinbussen ab Dekanat Ingelheim-Oppenheim
Unterkunft mit Halbpension in Mehrbettzimmern im Hotel Venedigerhof
Team: Djr. Wilfried Rumpf und Team des AkF

Preis: 370, 00 Euro
Kennzahl: 1098 RT Ski Neukirchen
Anmeldungen und Nachfragen sofort an:
Evangelische Jugend im Dekanat Oppenheim
www.ejdo.de
Djr. Wilfried Rumpf  06133–579225579225
01790179–71766727176672
Eine Aktion der Evang. Jugend im Dekanat Oppenheim
oppenheim@ev-jugend.de 06133-579225

Vom „Du“ in You FM bis zum Dach für Arbeitslose

Druckfrischer Jahresbericht erschienen:

Zusammenspiel der Arbeits-Ebenen in der hessen-nassauischen Kirche im Zentrum des aktuellen Reports.

Darmstadt, 14. August 2018. Was leistet die evangelische Kirche in der Gesellschaft? Was geschieht mit den Kirchensteuern? Wie können sich Interessierte engagieren? Solche und viele weitere Fragen beantwortet die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) mit ihrem Jahresbericht, dessen aktuelle Ausgabe nun erschienen ist. Der 88 Seiten umfassende Report mit zahlreichen Grafiken und Fotos kann ab sofort kostenlos angefordert werden unter info@ekhn.de oder unter 06151/405-286. Er ist online auch abrufbar unter www.ekhn.de/jahresberichte.

Kennzahlen, Reformation und lebendiger Einblick

Die aktuelle Ausgabe in leuchtend gelben und grünen Farbtönen enthält neben den wichtigsten Kennzahlen und Fakten wie der Anzahl der Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Segnungen und Bestattungen auch Fotoreportagen, die einen lebendigen Einblick in die Vielfalt des kirchlichen Lebens ermöglichen. Hintergrund der Geschichten vom „Du“ im Jugendsender „You FM“ bis zum „Dach für Obdachlose“ oder der Frage wie aus „Worten Wege werden können“ ist das Zusammenspiel der unterschiedlichen Ebenen – Ortsgemeinden, Dekanate und gesamtkirchliche Einrichtungen – in der hessen-nassauischen Kirche. Daneben wird auch intensiv auf das zurückliegende 500. Reformationsjahr geblickt, das weltweit ein Thema war.

Von Radiosendung bis Integrationsprojekt

Gemeindliche Arbeit vor Ort und Diakonie sind tatsächlich zentrale und allein von ihrem Umfang her besonders große Arbeitsfelder. Aber sie sind nicht die einzigen. So erhalten Interessierte nicht nur in fast 70.000 Gottesdiensten geistliche Anregungen, sondern auch in über 800 Verkündigungssendungen pro Jahr in allen namhaften Sendern des EKHN-Einzugsbereiches. Menschen mit besonderen Aufgaben wie etwa im Polizeidienst Tätige werden von speziellen Seelsorgerinnen und Seelsorger begleitet. Hilfe für geflüchtete Menschen und Unterstützung bei der Integration organisiert die evangelische Kirche in enger Vernetzung von Gemeinden, Dekanaten und der Diakonie. All dies zeigt der Jahresbericht in lebendigen und tiefgründigen Reportagen auf.

Stärken gemeinsam einbringen

Hessen-Nassaus Kirchenpräsident Volker Jung ist überzeugt: „Wir sind als Kirche dann besonders stark, wenn unsere Gemeinden, Dekanate und Einrichtungen ihre Kompetenzen und Stärken als Teil eines Ganzen sehen und einbringen. Dabei entsteht ein Gesamtangebot, in dem viele Menschen Hilfe in ihrem Glauben und Unterstützung für ihr Leben finden.“

Der aktuelle Jahresbericht steht hier zum Download bereit: www.ekhn.de/jahresberichte.

Fotoquelle: EKHN

Darmstadt, 14. August 2018 Verantwortlich: Pfarrer Volker Rahn

zur-kirche.de

ZUR-KIRCHE.DE

Wann und wieso gehen Menschen heute zur Kirche? Welche Faktoren sind ausschlaggebend? Und welche Gottesdienste kommen für wen in den Blick? Mit diesen Fragen haben wir uns in den vergangenen Monaten intensiv beschäftigt und auf Grundlage unserer Überlegungen eine . Heute möchten wir vom Ausschuss der Liturgischen Konferenz „Faktoren des Kirchgangs“ Sie ganz herzlich um Ihre doppelte Unterstützung bitten:

1. Bitte nehmen Sie an unserer Online-Befragung teil, die Sie unter www.zur-kirche.de finden.

2. Bitte motivieren Sie möglichst viele möglichst unterschiedliche Menschen, sich ebenfalls an der Befragung zu beteiligen

DOPPEL(S)PASS ZUR FUSSBALL-WM

Ökumenischer Gottesdienst & Public Viewing – 23. Juni, 17.30 Uhr, Commerzbank-Arena

Spannung pur ist angesagt, wenn die deutsche Nationalmannschaft am Samstag, 23. Juni, um 20 Uhr in Sotschi gegen das Team aus Schweden antritt. Dann ist die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland bereits zehn Tage alt. Um sich für die nächste Runde zu qualifizieren, kommt es für die Teams auf jedes Spiel an. Und häufig auf einen überraschenden Doppelpass, der spielentscheidend werden kann.

Gottesdienst mit Kirchenpräsident, Prälat, Pop-Musik und den „Flying Bananas“

3 1/2 Stunden vor Spielbeginn laden die Kirchen um 17.30 Uhr zu einem ökumenischen Doppelpass in die Commerzbank-Arena Frankfurt ein. Kirchenpräsident Dr. Volker Jung von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und Prälat Michael Metzler aus der Leitung des Bistums Limburg spielen sich in einem ökumenischen Gottesdienst liturgisch die Bälle zu, unterstützt von einem sportbegeisterten deutsch-schwedischen (Theologen-)Team. Und für jede Menge Schwung sorgen dabei das Trampolin-Team der „Flying Bananas“ und die Frankfurter Band HABAKUK um Stadionpfarrer Eugen Eckert mit geistlicher Pop- und Rockmusik. Musik von ABBA und die Hymne „You’ll never walk alone“ gehören zum Programm.

 

Mit großen Schritten der Fusion entgegen

Zweite Zukunftswerkstatt: Evangelische Dekanate Ingelheim und Oppenheim auf gemeinsamen Weg

Mit dem Ziel, die am 1. Januar 2019 angestrebte Fusion der Evangelischen Dekanate Ingelheim und Oppenheim für einen guten Neustart zu nutzen, trafen sich Mitte März über 50 haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende der beiden Dekanate zu einer zweiten „Zukunftswerkstatt“ im Dietrich-Bonhoeffer-Haus der evangelischen Kirchengemeinde Nieder-Saulheim.

Berichte aus den Arbeitsgruppen

Im Verlauf des Abends berichteten zunächst die Arbeitsgruppen der verschiedenen Arbeitsgebiete der Dekanate von dem bisher im Rahmen des Fusionsprozesses Erreichten. Die Arbeitsgruppe „Bildung“ plant z.B. zum besseren Kennenlernen ein Begegnungsprogramm zwischen den Gemeinden der Dekanate. Dazu wird bereits an einem gemeinsamen „Gemeindekatalog“ gearbeitet, der zum einen die wesentlichen Informationen der einzelnen Kirchengemeinden beinhalten wird und zum anderen die jeweiligen Kirchen und Gemeindehäuser anhand professioneller Fotos präsentieren soll.

Die Ingelheimer und Oppenheimer Vertreter der Evangelischen Jugend im Dekanat verdeutlichten in ihrem Vortrag, dass die Jugend in dem neuen, über 42 Gemeinden umfassenden Dekanat regionale Jugendvertretungen einrichten möchte, damit auch weiterhin vor Ort gute Jugendarbeit geleistet werden kann. Die Arbeitsgruppe „Kirchenmusik“ berichtete, dass sich „ihre“ Gruppe z.B. schon auf einen gemeinsamen Nenner zu der bisher unterschiedlich gehandhabten Vergabe von Mitteln geeinigt habe. Zudem würden schon verschiedene kirchenmusikalische Projekte gemeinsam umgesetzt. Die Verwaltungs-Arbeitsgruppe hat, wie schon der Name sagt, einige verwaltungstechnische Fragen abgeklärt, wie z.B. das Zusammenführen der umfangreichen Aktenbestände. Auch die Öffentlichkeitsarbeit der beiden Dekanate arbeitet schon jetzt erfolgreich zusammen und ist dabei, nicht nur einen gemeinsamen Dekanatsbrief bzw. eine gemeinsame Dekanatsbroschüre im Herbst zu veröffentlichen, sondern hat auch den für Anfang 2019 geplanten gemeinsamen neuen Internetauftritt in Angriff genommen.

Wir wachsen zusammen

Auf die Berichte folgte der kreative Teil des Abends. Schon jetzt machen sich die Teilnehmenden Gedanken über den zukünftigen Namen des Dekanates, welcher am 8. Juni 2018 auf der ersten gemeinsamen Synode beschlossen werden soll. Zehn Namens-Vorschläge, von „Dekanat Rheinknie“ bis zu „Dekanat Selztal“, wurden diskutiert und einige mögliche Dekanatsnamen bereits favorisiert.

Unter dem Motto „Wir wachsen zusammen“ dachten die Teilnehmenden anschließend in kleinen Teams über einen wirkungsvollen Auftritt des neuen Dekanates und über das Zusammenwachsen der bisher selbständigen Verwaltungseinheiten zu einem neuen Ganzen nach. Dabei wurden Ideen entwickelt, die durchaus Vorfreude auf das kreative Potential des fusionierenden Dekanates aufkommen ließen, wie z.B. eine verstärkte crossmediale Berichterstattung zu gesellschaftspolitischen Themen in den Medien oder ein gemeinsames Dekanatsvereinigungsfest in Nieder-Olm, das als Dekanatssitz bereits feststeht.